Jedburgh-Vermächtnis
In der Nacht vor der Landung der Alliierten in der Normandie sprang das erste dreiköpfige Team aus Jedburgh über dem besetzten Frankreich ab. Sie schlossen sich den lokalen Widerstandskämpfern an und führten einen Guerillakrieg gegen die Nazis – Sabotageakte, Hinterhalte, Überfälle – und koordinierten Nachschubabwürfe, um den Untergrund weiter zu bewaffnen und feindliche Kämpfer von den Hauptoperationen der Alliierten abzulenken.
93 Jedburgh-Teams wurden zwischen Juni und September 1944 eingesetzt, um hinter den feindlichen Linien in städtischen und ländlichen Gebieten Tag und Nacht zu operieren und so die gemeinsame Mission der Befreiung der freien Welt von der Unterdrückung zu unterstützen. Gemäß Hitlers Kommandobefehl drohten ihnen im Falle einer Gefangennahme Folter und Hinrichtung.
Täuschung war daher das A und O.
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Operation Jedburgh
Die Geschichte hinter den Stiefeln
Die Aufgabe der Jedburgh-Teams bestand darin, die alliierten Streitkräfte, die im Juni 1944 in Frankreich einmarschierten, durch Sabotage und Guerillakrieg zu unterstützen. Sie führten außerdem lokale Widerstandskräfte an, um Aktionen gegen die Nazis zu stören.
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